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Klicken Sie auf den Download-Button und folgen Sie den Anweisungen, um die Installationsdatei herunterzuladen.
Nach Abschluss des Downloads doppelklicken Sie auf die Installationsdatei, um den Installationsvorgang zu starten.
Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Fusion 360 auf Ihrem Computer zu installieren.
Öffnen Sie Fusion 360 und erstellen Sie ein neues Design.
Klicken Sie in der Symbolleiste oben auf dem Bildschirm auf „Erstellen“.
Wählen Sie den gewünschten Designtyp aus, zum Beispiel „Neue Komponente“ oder „Skizze erstellen“.

Wählen Sie die richtige Fläche („Ebene“). Beachten Sie dabei die X-, Y- und Z-Achse. Wählen Sie hierfür die X- und Y-Plattform. Die Maschinenoberfläche entspricht der X- und Y-Achse. Die Z-Achse dient der Höhensteuerung.

Nutzen Sie die verfügbaren Zeichenwerkzeuge wie Linien, Bögen und Kreise, um Ihren Entwurf zu erstellen. Achten Sie auf präzises Arbeiten und korrekte Maße und Proportionen.

Wenn die Skizze fertig ist, klicken Sie auf „Skizze fertigstellen“.

Klicken Sie auf „Extrudieren“, um die 2D-Skizze in eine 3D-Zeichnung umzuwandeln.

Geben Sie die Plattendicke ein. In den meisten Fällen empfiehlt sich die Option „Neue Komponente“ (weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen Komponenten und Körpern finden Sie auf der Fusion360-Website).

Produktionsarbeitsplatz
Wechseln Sie zum Arbeitsbereich „Fertigung“. Öffnen Sie dort die „Werkzeugbibliothek“ und importieren Sie die Maschinenbrennerbibliothek. Sie können herunterladen Laden Sie außerdem gleich den „Postprozessor“ für Fusion360 von unserer Website herunter.


Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Lokal“ und anschließend auf „Bibliotheken importieren“.
Öffnen Sie die heruntergeladenen Dateien hier.

Setup erstellen
Klicken Sie auf „Schneiden“ und gehen Sie die Einstellungen durch.
Wählen Sie ein Werkzeug. Dies hängt davon ab, welche Schneidspitze Sie verwenden möchten. (45A,65A,85A) und welches Material Sie schneiden möchten. Eine Übersicht über die Zusammensetzung des Maschinenbrenners finden Sie hier. Handbuch finden.

Im nächsten Tab können Sie die Konturen auswählen.

Im dritten Reiter können Sie die Schnitthöhe einstellen. In den meisten Fällen beträgt diese 2 mm. In den anderen Reitern können Sie weitere Einstellungen nach Bedarf anpassen. Klicken Sie auf OK, und der Werkzeugweg ist bereit.

In der Simulatoroption können Sie die Funktionsweise überprüfen.

Gehen Sie nun zum „Nachbearbeitungsmodus“, um den G-Code zu generieren.
Wählen Sie den zuvor heruntergeladenen Postprozessor aus. Im rechten Bereich können Sie unter anderem die „Durchstoßverzögerung“ (Anzahl der Sekunden bis zum Durchstoßen der Platte) und die „Durchstoßhöhe“ (Durchstoßhöhe = Anzahl der Millimeter abzüglich der Schnitthöhe) anpassen. Der „Tasterversatz“ bestimmt das Spiel im Z-Achsen-Schalter. Sie können diesen Wert nach Bedarf anpassen, falls die Schnitthöhe nicht dem eingestellten Wert entspricht.

Geben Sie der Datei den gewünschten Namen und klicken Sie auf „Posten“. Der G-Code ist nun fertig und kann im Mach3-Controller geöffnet werden.